Intelligent modernisieren
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  • Sauber
    Das werden Sie mit uns nicht erleben.
  • Waage
    Wenn Sie mit uns Umbauen oder Sanieren, brauchen Sie keine Waage, um festzustellen, wie viel Sie wegen Streß, Ärger, Sorgen und Kummer abgenommen haben.
  • Zufriedenheit
    Wir zaubern Allen ein Lächeln ins Gesicht.
  • Planung
    Alles aus einer Hand organisiert.

Wärme­dämmung

  • Grundsätzliches

    Für ein gesundes Raumklima sowie für die Behaglichkeit spielt die Temperatur der Innenseite umschließender Bauteile (Außenwand, Dach, Fußboden usw.) eine entscheidende Rolle. Diese darf höchstens zwei Grad unter der Raumlufttemperatur liegen, sonst entsteht Zugluft. Die warme Zimmerluft kühlt beim Kontakt mit der nicht gedämmten, kalten Wand/Decke ab und gleitet dann wie ein Fallwind nach unten.

    Ist die Oberflächentemperatur also zu niedrig, muss zur Erhaltung der Behaglichkeit der Raumlufttemperatur ein Ausgleich geschaffen werden. Es wird meist verstärkt geheizt, doch das kann den Effekt nicht abmildern, sondern treibt lediglich die Kosten in die Höhe.

    Energetische Sanierungs­maßnahmen senken die Heizkosten, sparen bares Geld, schaffen Behaglichkeit und ein gesundes Wohnklima.

    Jede am eigenen Haus durchgeführte Modernisierungs­maßnahme ist eine Investition in die Zukunft. Sie entlastet langfristig nicht nur den Geldbeutel, sondern erhöht auch den Wohnkomfort.

    Sollten Sie zu einer der nachfolgenden Dämmvarianten Fragen haben, dann lassen Sie sich ganz einfach umfassend von uns beraten. Hier finden Sie unser Kontaktformular.

  • Wärmedämm­verbund­systeme als Außenputz

    Mit einer guten Wärmedämmung an Dach und Wand können Sie bares Geld sparen - richtige Planung und die Auswahl der passenden Dämmstoffe vorausgesetzt.

    Ein Gebäude verliert Wärme durch Dach, Außenwände und Böden. Mit einer guten Wärmedämmung aus effizienten Dämmstoffen minimieren Sie diese Verluste. Wärmedämmverbundsysteme aus Styropor, Polyurethan und Steinwolle sind heute Stand der Technika, die Styroporvariante aus unterschiedlichen Gründen aber stark unter „Beschuss“. Perlitgefüllte Ziegel, Holzweichfaserplatten, Hanf oder Vakuum-Isolierpaneele sind weitere Möglichkeiten für eine zeitgemäße Wärmedämmung.

    Wir verarbeiten ausschließlich innovative Wärmedämm­verbundsysteme, die bis ins letzte Detail durchdacht sind. Lassen Sie sich ganz einfach von uns beraten.

  • Innendämmung

    Sollte es nicht möglich sein, Ihre Fassade energetisch zu sanieren, besteht die Möglichkeit einer Innendämmung. Hier werden die Außenwandflächen auf der Wandinnenseite gedämmt und mit einer entsprechenden Putzbeschichtung versehen, die dann oberflächentechnisch individuell gestaltet werden kann.

    Aber Vorsicht. Innendämmung ist nicht unbedingt für "Do-it-your-self" geeignet. Hier gibt es einiges zu beachten, was einer umfassenden Beratung (Kontakt) und meist auch Berechnung bedarf.

  • Dachdämmung

    Das Dach schützt das Gebäude vor Hitze, Kälte und Regen. Bis zu 30 Prozent Wärme können über ein schlecht gedämmtes Dach entweichen. Deshalb ist der Wärmeschutz des Gebäudes mittels einer guten Dachdämmung ein Muss.

    Hier stehen die Aufdachdämmung, die Zwischensparrendämmung, die Untersparrendämmung und die Dämmung der obersten Geschossdecke als Alternativen zur Verfügung.

    Außer der Aufdachdämmung werden die übrigen Varianten vom Stuckateur ausgeführt. Wichtig ist die saubere und lückenlose Verarbeitung des gewählten Dämmstoffes, sowie die winddichte Anbringung einer Dampfbremse oder auch Dampfsperre.

    Die Dampfbremse oder -sperre muss absolut winddicht eingebaut werden, da die hochwärmegedämmte Dachkonstruktion hier keinerlei Fehler verzeiht und eine nicht sorgfältig ausgeführte Arbeit zu nicht unerheblichen Schäden führen kann.

    Hier besteht die Möglichkeit, die Winddichtigkeit mittels Blower-Door-Test nachzuweisen.

  • Kellerdecken­dämmung

    Bei der Kellerdeckendämmung werden hierfür geeignete Dämmplatten an die Deckenunterseite geklebt und/oder gedübelt. Häuser, die vor 1995 erbaut wurden, verfügen im Normalfall über keine Kellerdeckendämmung, da erst 1995 die Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft trat.

    Diese schrieb unter anderem vor, dass Wohngebäude eine außenseitige Perimeterdämmung sowie eine Bodenplattendämmung besitzen müssen. Diese Dämmvariante ist eine besonders bei Altbauten beliebte und schnell wirkende Maßnahme gegen kalte Fußböden im Wohnbereich über dem Keller.

    Für die Kellerdeckendämmung steht eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Auswahl. Diese Varianten unterscheiden sich in Bezug auf die gewünschte Optik oder die Anforderungen an die Dämmung in Abhängigkeit der Raumnutzung, in dem sie angebracht werden soll.

  • Leistungsspektrum

    Wärmdämmverbund­systeme aus:

    • ökologischen Dämmstoffen wie Hanf, Holzweichfaser, Schilfrohr,…
    • Steinwolle
    • Styropor

    Innendämmung aus:

    • alle verfügbaren Varianten, jedoch immer in Abhängigkeit der Realisierbarkeit

    Dachdämmung aus:

    • Glaswolle
    • Steinwolle
    • Ökologischen Dämmstoffen wie z. B. Zellulosefaser, Holzfasern, Hanf, Flachs,...
    • blower-door-test

    Kellerdeckendämmung aus:

    • Styropor
    • Glaswolle
    • Steinwolle

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